Warnungen aus der Bevölkerung ignoriert Nicht begonnen

Warnungen aus der Bevölkerung ignoriert
Reichsstrasse 45a, 6890 Lustenau, Österreich (47.434512,9.651135)
10.05.2020, 14:54 | Gemeldet durch: Jürgen Wohlgenannt

Da es leider unser geliebter Vater, Opa und Schwiegervater war, der beim Unfall mit LKW in der Reichsstrasse am 05.05.2020 tragisch ums Leben gekommen ist, werde ich mit allen Mitteln eine Verbesserung der Situation fordern. Bis hin zum Sitzstreik mit meinen Kindern. Da er in der Mitte der Strasse auf dem Zebrastreifen durch den unachtsamen und unaufmerksamen Gegenverkehr (2 Autos hielten einfach nicht an) am weiter laufen gehindert wurde. 1 Schritt hat über Leben und Tod entschieden. Und da ich und auch schon andere Mitbürger schon mehrmals der Sache nachgegangen sind um auf das hohe Gefahrenpotential an dieser Stelle hinzuweisen und ich mit meiner Aussage “Muss erst jemand zu Tode gefahren werden bis man was ändert” belächelt wurde macht uns alle nur noch wütender. Wir trauen uns nicht mal mehr unsere Kinder zum gegenüber liegenden Spar zu schicken. Entweder wird dieses Teilstück auf 40 begrenzt und mit Schwellen ausgestattet oder irgend etwas anderes. Leider hilft das unserem Opa nicht mehr aber vielleicht anderen wo sicher über die Strasse wollen. Er hätte es so wollen allein schon seinen Enkeln zuliebe. Wir werden dafür kämpfen. Wir sind über jegliche Unterstützung in dieser Sache Dankbar und man kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen.

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4 Kommentare

  1. 10. Mai 2020
    15:19
    Jürgen Wohlgenannt

    Der Unfall ereignete sich am 4.5.2020

  2. 16. Mai 2020
    21:07
    Werner Baur

    Aus dem Bürgerforum vor 3 Jahren:

    05. Juni 2017
    13:56
    Vincent Baur
    Die blaue Hinweistafel nützt leider nichts, es braucht unbedingt entweder eine VERKEHRSINSEL (wie dies vor ein paar Jahren der Fall war) oder eine BLINKENDE HINWEISTAFEL (wie in der Rosenlächerstr.).

    06. Juni 2017
    12:01
    Christian
    Als Fahrradfahrer der diese Straße täglich zur Arbeit überquert kann ich Herrn Baur nur zustimmen, dass die Straße mit Verkehrsinseln für Fußgänger und Abbiegespur zb. in die Rheinstraße viel sicherer war. Wenn ich als Radfahrer links abbiegen möchte stehe ich immer schön zwischen dem motorisierten Fließverkehr. Interessant was manche Verkehrsteilnehmer dabei als sicheren Abstand ansehen.
    Gab es nicht schon einmal die Diskussion hier und die Antwort von der Gemeinde war, dass das Land Vlbg. beim Neubau keine Verkehrsinseln mehr wollte und damit war das Thema für die Gemeinde erledigt?

    08. Juni 2017
    19:54
    Stadler Andi
    An Christian:

    Richtig. Ist eine Landesstraße. Da hat die Gemeinde nix zu entscheiden, deshalb auch das Desinteresse!
    Unser Bürgi setzt sich halt lieber für 4 Bäume am Blauen Platz ein!

    24. August 2017
    18:01
    Christian
    So heute fahre ich auf der B 204 Lustenauer Straße in Dornbirn und was sehen meine Augen, eine neue Verkehrsinsel für Fußgänger auf Höhe des Boxenstopp.
    Ja wenn man will dann geht so was anscheinend.

    13. September 2017
    22:04
    Lustenau
    Ah die elendigen Zebrastreifen..keiner denkt an Radfahrer oder Fussgänger. In einem anderen Beitrag ist der Wunsch für einen neuen Zebrastreifen da, denn da überqueren jeden Tag Kinder und auch Erwachsene die Strasse..die wegen der Kurve sehr schlecht einsehbar ist..ist die selbe Strasse wie die oben. Mag sich jmd freiwillig opfern..denn es muss erst einer umkommen damit was gemacht wird. Oder uns zusammen tun..unterschriften sammeln und bissl Lauter werden als hier?

    02. Januar 2018
    10:08
    optimist
    Kürzlich wurden gelbe Kontrasttafeln montiert. Ob die Schutzweg-Hinweiszeichen deshalb besser beachtet werden, wird sich herausstellen.

  3. 16. Mai 2020
    21:09
    Werner Baur

    ein trauriges Beispiel, wie wichtige Anliegen der BürgerInnen von Behörden / PolitikerInnen nicht ernst genommen werden!

  4. 17. Mai 2020
    11:29
    Werner Baur

    Aus dem Bürgerforum 2014 – vor fast 6 Jahren!!!

    Auch beim Zebrastreifen auf Höhe Spar-Markt/Firma Künz wurde die Verkehrsinsel im Zuge der Umbauarbeiten entfernt. Hier ist die Situation noch gefährlicher, da der Straßenverlauf Richtung Norden kaum einsehbar ist.
    Wir sind im Moment z.B. mit 2 Kleinkindern unterwegs – das überqueren der Straße war vorher um einiges sicherer!

    Genau so ist es. Für den herankommenden Autofahrer stellt die Verkehrsinsel nämlich ein “Hindernis” dar. Somit ist er automatisch zu höherer Aufmerksamkeit gezwungen! Bin froh das es doch den einen oder anderen gibt der meine Anregung/Aufforderung versteht

    Vielen Dank für Ihre Meldung.
    VOL.AT hat Ihre Anfrage an die zuständige Stelle weitergeleitet und wird sie wieder informieren, sobald eine Rückmeldung eingelangt ist.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Matthias Rauch
    VOL.AT-Redaktion

    Wenn man beim Spar über den Zebrastreifen gehen will, muss man schon Mut beweisen….seit die Straße neu ist fahren sehr viele Autofahrer viel zu schnell !!!!Warum kann man hier nicht einfach mal ein Radar aufstellen? Leider habe ich hier noch nie Radar Messungen gesehen!!!

    Typische Vorarlberger Verkehrsplanung. Wieder eine Straßen Sanierung die eine sowieso schon recht gefährliche und vielbefahrene Straße noch gefährlicher macht, und durch jetzt fehlende Abbiegestreifen noch mehr Belastung für die Anrainer gebracht hat

    Beim Zebrastreifen auf Höhe des Sparmarkts ist die Situation derzeit so, dass es den LK’Ws in Fahrtrichtung Höchst aufgrund erhöhter Geschwindigkeit nicht möglich ist rechtzeitig abzubremsen. Ohne die Insel, ein Warnlicht oder sonstiges ist es zu gefährlich , um unseren Erstklässer alleine die Straße überqueren zu lassen.
    Weiters ist es auch für ältere Menschen kaum möglich diesen langsam zu überqueren!!
    Ich hoffe, dass dies erkannt und gehandelt wird, bevor etwas passiert!!

    „…….“ Im Rahmen der Sanierung wurden jedoch die Radstreifen auf beiden Seiten auf die neue Standardbreite von 1,5 Metern ausgelegt – womit die dritte Spur wegfällt, die Straße ist nicht mehr breit genug für Verkehrsinseln.” Da man auch die Fahrbahn selbst nicht verbreitern konnte, musste im sanierten Bereich auf die Inseln verzichtet werden. „…….“ “Es ist immer ein Kompromiss”, erklärt Halbeisen. “Wir haben uns für mehr Schutz für Radfahrer und Fußgänger entschieden.” Denn diese sind nun durch den breiteren Radstreifen weiter vom Verkehr entfernt.
    Mit freundlichen Grüßen
    Isabel Seidel
    VN-Redaktion
    Die Verkehrsibseln muessen ja nicht sein…aber warum es nicht möglich sein soll auf der Reichsstrasse oefter mal Radar Kontrollen zu machen ist mir unverständlich! !!!

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