Gelenkbusse in den Ferien Gelöst

Schloßgraben 1, 6800 Feldkirch, Österreich (47.238546,9.597759)
12.08.2017, 17:35

Wieso werden in den Ferien immer wieder Gelenkbusse eingesetzt? Oft sitzen keine 10 Fahrgäste drin.

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21 Kommentare

  1. 12. August 2017
    20:51
    Frastanzer

    Weil kein Unternehmen fünf verschiedene Varianten von einem Firmenauto anschaffen würde, damit man für jede Situation gerüstet ist!?! Das wäre extrem unwirtschaftlich!

  2. 13. August 2017
    00:00
    Toni

    Unwirtschaftlich ist das fahren mit Gelenkbussen, wenn keine 10 Leute drinnen sind. Das kann sich heute nur ein Staatsbetrieb leisten der auf Steuergelder angewiesen ist.

  3. 13. August 2017
    09:24
    Martin

    also ich stimme dem frastanzer zu. die strecke wird ja sowieso immer befahren und ob da ein kleiner bus oder der große fährt, ist vermutlich von den kosten eher minimal.

  4. 13. August 2017
    09:47
    VVV

    Bin auch Frastanzers Meinung! Man kauft doch nicht 20 verschiedene Busse für verschiedene Zeiten! Das wäre unwirtschaftlich! Die Busse zirkulieren auch in den Linien! Mal abgesehen davon, dass die Busse Landessache oder Gemeindesache sind und mit dem Bund und Ihren Staatskosten nichts zu tun haben! Aber hauptsache sich aufregen. Sie wären sicher der erste was sich laustark aufregt wenn weniger Busse fahren würden oder Sie keinen Sitzplatz kriegen würden! Also wenn Sie sich nicht auskennen lassen Sie uns bitte mit Ihren “Weisheiten” in Ruhe!

  5. 13. August 2017
    12:45
    VVV Fahrgast

    Man sieht dass hier nur Autofahrer mitschreiben, anders ist es nicht zu erklären. Es gibt genug kurze Busse, da müssen keine Gelenkbusse eingesetzt werden. Was mir als Fahrgast aufgefallen ist, in der Schulzeiten fahren sie meist auf den starken Linien wie 59, 60 oder 73, in den Ferienzeiten auf schwachen Linien wie 56, 61, 67 oder 71. In Liechtenstein fahren die Gelenkbusse immer auf den selben Linien. Die Frage ist nur, wieso fahren in den Ferien auf den leersten Linien Gelenkbusse ? Bin in letzter Zeit öfters mit der L71 zum Rotkreuz gefahren und bin beim Gräble ausgestiegen. Mittagskurs war 2 Fahrgästen besetzt und das in einem Gelenkbus.

  6. 13. August 2017
    14:06
    Rudolf

    So einen Topfen habe ich selten gelesen! Man wechselt doch nicht mehrmals täglich die Busse durch nur weil weniger Fahrgäste mitfahren! Der Busfahrer fährt mit seinem Bus seine Linie und das den ganzen Tag bzw. seine ganze Schicht und fährt nicht drei Mal am Tag zurück zum Stützpunkt und wechselt den Bus. Das wäre unwirtschaftlich! Zudem wäre die hohe Taktzeit der Busse dann nicht möglich! Also wie schon ein anderer hier geschrieben hat, schalten Sie zuerst Ihr Hirn ein bevor Sie son einen Topfen hier verbreiten!

  7. 14. August 2017
    12:22
    Reini

    Werter Rudolf, so einen Topfen hab ich noch nie gelesen, schalten sie doch mal ihr Hirn ein. In den Ferien gibt es keinen einzigen Kurs der im Raum Feldkirch einen Gelenkbus benötigt (mit Ausnahme von Veranstaltungen). Wenn es doch einen gibt, dann schreib ihn doch hier rein. Unwirtschaftlich sind die Umläufe, die der Landbus Oberland hier zusammengestellt hat, eine Leerfahrtenquote die 3mal höher ist als je die im Liechtenstein oder Unterland. Ausserdem sind ein Grossteil spazierfahrten zu und von der Postgarage, da steigt der Fahrer 10mal am Tag ein- und aus. Das ist schon gar nicht wirtschaftlich.

  8. 16. August 2017
    01:10
    regisseur

    ich stimme frastanzer ebenfalls zu. und rudolf.

  9. 17. August 2017
    06:36
    AntiGlenker

    Alle reden von Umweltbewusst. Ein Gelenkbus verbraucht 50 Liter während ein normaler Bus nur 30 Liter Diesel trinkt. Schon aus diesem Grund ist es absurd spasshalber mit Gelenkbussen rumzufahren. Egal, es zahlen die Steuerzahler. Aber der Steuerzahler will auch dass mit den Steuergelder sparsam umgegangen wird. Was die Frastanzer als private Brauerei erzeugen, ist dem Steuerzahler egal, das ist ihr Bier.

  10. 17. August 2017
    15:59
    einmaleins

    Das mit dem Mehrverbrauch haben Sie messerscharf erkannt. Bei 200 km täglich sind das Mehrkosten für 40 Liter Diesel, somit 40 Euro pro Ferientag – oder umgerechnet 20 Cent pro Kilometer.

    Und deswegen werdenS hysterisch und fantasieren von Geldverschwendung? Oder kommen Sie zu einem anderen Ergebnis :)

  11. 17. August 2017
    19:35
    mosernmaulen

    Könnte es sein, dass in den Ferien die Busse gewartet werden und somit hin und wieder ein “Gelenkbus” eingesetzt werden muss? Also das sind Probleme….

  12. 18. August 2017
    09:25
    Genervter Feldkircher

    Ernsthaft?!? Wir reden beim Linienbus über Umweltbewusstsein, während an anderen Stellen die Verschmutzung nur nach Reduzierung schreit? Im Verkehr sind LKW- und Autoverkehr ein wesentlich größeres Problem als die Linienbusse.

    Oder wie umweltbewusst sind …?

    - Die Schweizer und Liechtensteiner, die alleine wegen einem Laib Brot im Auto nach Vorarlberg fahren
    - Die Landwirtschaftlichen Fahrzeuge – die Luftverschmutzer schlechthin
    - Der gesamte Fernverkehr, der durch ganz Vorarlberg rollt
    - Die zahlreichen Baumaschinen, die überall und wochenlang im Einsatz sind

  13. 18. August 2017
    18:12
    Toni

    Im Vorarlberger Oberland sind 5 Gelenkbusse stationiert, selbst wenn nur 3 eingeteilt werden, können es bereits 600 KM, dann wären wir schon bei 120 Liter bzw. € pro Ferientag, dann hab wir an die 100 Ferientage, somit sind wir schon im bereich von 12000€ die zum Fenster rausgeworfen werden. Im Vergleich zu den Standpunkten des genervten Feldkircher handelt es sich um keine Ausgaben des Steuerzahlers, daher stellt sich die Frage schon, wieso wird so viel Steuergeld verschwendet. Das ist leider ein Problem in Feldkirch, welches nicht behoben werden. Schon der reguläre Linienverkehr hat eine dreifache Leerfahrtenanzahl wie welcher in Liechtenstein oder dem Vorarlberger Unterland. Es liegt einzig allein am Betriebskonzept. Normale 12m-Linienbusse gibt es genug, jeder zweite wird im Oberland kaum bzw. gering eingesetzt. Gerade hier sollte als erstes was gegen die Verkehrsvermeidigung gemacht werden. Man schimpft immer nur auf die Liechtensteiner, auf den hausgemachten Verkehr schimpft niemand, besonders nicht auf welchen, den der Postbus mit seinen 200 Kaffeefahrten täglich produziert.

  14. 19. August 2017
    01:59
    einmaleins

    An 100 Tagen ist Ihnen der Gelenkbus also zu gross, das sind 27,4 % des Jahres. Er nimmt dann 20 Liter zuviel, aber eben nur an den 100 Tagen, die Sie kritisieren.
    Aufs komplette Jahr gerechnet braucht er in den Ferien lediglich 5,48 Liter mehr auf 100 km als ein 12m Bus, weil er ja nur an 100 von 365 Tagen effektiv zu gross ist. Ich verstehe Ihre Aufregung nicht, wegen 10,96 Euro pro Ferientag oder 5,48 Cent pro km.
    Je mehr Sie argumentieren, desto günstiger machenS den Gelenkbus ;-)

  15. 19. August 2017
    13:51
    Vroni

    Ich sehe schon, hier sind nur “deppen” im Forum. Müssen wohl alles linke Gutmenschen sein, denen es egal ist, wieviel Steuergeld sie verschleudern. Da erübrigt sich jeder Kommentar. Wir haben einfach vielzuviel Leute die es befürworten, das Geld zum Fenster rauswerfen, während andere sparen müssen. Im Oberland wird nur am Sonntag abend gespart, dabei wird immer wieder argumentiert, daß sich kein Verkehr lohnt, während im Liechtenstein oder dem Vorarlberger Unterland am Sonntag abend dasselbe Verkehrsangebot geboten wird, wie an einem normalen Dienstag. Im Oberland sind viele Kurse reine Taxis, welche recht viel Geld kosten. Wieso wird nicht an der richtigen Stelle gespart?? ÖBB und Landbus Oberland/Walgau haben eines gemeinsam, intern das Geld zum Fenster rauswerfen und extern zu behaupten, zu sparen.

  16. 19. August 2017
    16:57
    einmaleins

    Nur so zur Erinnerung, das Thema war: Gelenkbus.

    Falls Sie privat auch so rechnen wie hier ist es kein Wunder, wenn Ihre Sparversuche wenig erfolgreich sind.

  17. 21. August 2017
    08:24
    heinz

    Die unglaubliche Steuerverschwendung in der Flüchtling- und Sozialpolitik kostet Österreich für 2017 ca. 2 Milliarden Euro!

    Wenn das Thema “Steuerverschwendung” dem Verfasser so am Herzen liegt, dann würde ich vorschlagen, sich mal um dieses politische Thema zu bemühen.

  18. 31. August 2017
    08:05
    Toni

    Ja das ist leider bei unseren linken Politikern. Beim eigenen Volk wird bei sinnvollen Dingen immer gesagt “Wir müssen sparen, wir können uns dies nicht leisten”. Wenn es aber für sinnlose Dinge geht, wie für Flüchtlinge, Migranten, Romas – dann ist auf einmal genug Geld da. Genauso für sinnlose Dinge wie die sinnlosen Gelenkbusfahrten oder Leerfahrten. Der Landbus Oberland hat eine Leerfahrtenquote, die mehr als 3mal so hoch ist, wie die im Liechtenstein oder dem Landbus Unterland. Es ist für alles Geld da, wo der Kunden keinen nutzen hat. Wenn aber der Kunde fragt, wieso wird Sonntag abend nicht gefahren, wird ihm vorgekaukelt, es würde sich nicht lohnen. Aber sinnlose Gelenkbus- und allgemeine Leerfahrten lohnen sich??

  19. 05. September 2017
    13:46
    Anti Diesler

    Seit Wochen wird über die Dieselautos geschumpfen, doch niemand schimpft auf die Dieselloks, die unter Fahrleitung fahren oder auf sinnlose Gelenkbusfahrten im Oberland oder den dort überhöhten Leerfahrtenanteil. Ich denke, man sollte zuerst bei den öffentlichen den Dreck wegkehren, bevor man es vom eigenen Volk fordert.

  20. 11. September 2017
    10:39
    Marlene

    Weil es auch ziemlich einfältig ist, die Öffis als den großen Verursacher vorzuschieben!?!

    Wie viele Busse und wie viele PKW’s fahren tagtäglich im Oberland? Will man ernsthaft behaupten, dass ein Linienbus mehr Dreck verursacht als die ganzen sauteuren Diesel-SUV der Schweizer oder Liechtensteiner?

    Wer mit Bus oder Bahn fährt, verursacht zwei Drittel weniger CO2 als mit dem eigenen Pkw und leistet damit einen entscheidenen Beitrag zum Klimaschutz!

  21. 11. September 2017
    17:27
    VN Redaktion

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Wie wir vom Verkehrsverbund Vorarlberg erfahren haben, werden gerade die Sommerferien auch genutzt um notwendige Wartungsarbeiten an der Fahrzeugflotte vorzunehmen. Aus diesem Grund kann es vorkommen, dass hin und wieder auch die, für den Bedarf des jeweiligen Tag möglicherweise überdimensionierten, Gelenkbusse zum Einsatz kommen.

    VN-Redaktion Feldkirch



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